Die SPÖ Stand Beginn 2025:
Die Machtübernahme Bablers war von langer Hand durchorchestriert. Linke, wie Strobl und Misik samt zugehöriger Twitterblase haben ihn beginnend 2015 schon hochgejazzt. Dann sein Durchhänger infolge der drei Jobs, die er sich auszahlen ließ. Derweil hatte Kern übernommen und relativ glücklos dann schnell an Rendi-Wagner übergeben. Wieder kam die SPÖ nicht zur Ruhe weil Doskozil ständig gute Tips aus dem Burgenland gab. Dann, vor zwei Jahren warf ein nur linken Kadern bekannter Nikolaus Kowall den Fehdehandschuh in den Ring, den er, nachdem Babler ebenfalls seine Kandidatur bekannt gab, schleunigst wieder aufklaubte, um die Linke in der SPÖ geeint zu halten und die Stimmen auf einen ihrer Protagonisten, Andreas Babler, zu vereinigen. Nach einem nie dagewesenen operettenhaften und tragikkomischen Auszählungsskandal wurde nach einem Tag Doskozil schlussendlich Andreas Babler Parteivorsitzender. Nach seinen eineinhalb Jahren Parteivorsitz ist der SPÖ das Ö abhanden gekommen. Es existiert eine SPW (Sozialdemokratische Partei Wiens) eine SPB fürs Burgenland und eine SPK für Kärnten. Die restlichen Landesorganisationen sind pulverisiert. Die „Bundespartei“ ist ein klassenkämpferischer Kader rundum Babler bestehend wesentlich aus Holzinger und Kai Jan Krainer. Unterstützt einerseits von einer lautstarken Blase auf „X“ und „Bluesky“, sowie diversen Zirkeln in der AK samt dem von dort mitfinanzierten Momentum-Institut. Im Hintergrund zieht Strobl die Fäden. Im Vordergrund macht ihm Florian Klenk freundliche Nasenlöcher.
Fazit: Aus einer ehemals staatstragenden Kanzlerpartei mit stolzen absoluten Mehrheiten ist eine 20% Mittelpartei mit Schrumpftendenz auf Bundesebene auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit geworden. Dafür ist sie jetzt politische Heimat von ein paar Wenigen, die bei der KPÖ besser aufgehoben wären.
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